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KI-Agentur · Freiburg im Breisgau

KI-Agentur in Freiburg —
gebaut, nicht weiterverkauft

Wer KI in seinen Betrieb holen will, sucht meist eine Agentur — und findet häufig dieselbe fertige Plattform mit anderem Logo. Hier ist es anders herum: Es baut derjenige, der auch berät, und was entsteht, gehört am Ende Ihnen.

Denis Shokhirev — Systemarchitekt für produktive KI-Systeme, DennisCraft AI Studio, Freiburg im Breisgau. Arbeitssprachen Deutsch, Englisch, Russisch.



Wann eine Agentur die falsche Wahl ist

Manchmal ist das fertige Produkt die richtige Antwort

Wenn Ihr Fall dem Standard entspricht, sollten Sie ein fertiges Produkt kaufen und nicht bauen lassen. Das ist schneller und günstiger, und ein ehrlicher Anbieter sagt Ihnen das, statt ein Projekt daraus zu machen.

Gebaut wird dort, wo Standard nicht passt: eigene Abläufe, gewachsene Systeme, Daten mit Auflagen, mehrere Sprachen, Anforderungen, die kein Produkt aus dem Regal abbildet. Diese Unterscheidung steht am Anfang jedes Gesprächs — sonst zahlen Sie für Maßarbeit, wo Konfektion gereicht hätte.


Region

Freiburg, Ortenau — und der Rest per Video

Der Sitz ist Freiburg im Breisgau. In Freiburg, Lahr, Offenburg und dem Ortenaukreis sind persönliche Termine unkompliziert — gerade am Anfang hilft es, sich einmal gesehen zu haben. Danach läuft die Arbeit ohnehin remote, wie bei Software üblich.

Für Betriebe in der Region gibt es eine eigene Seite: KI-Automatisierung in Freiburg und der Ortenau. Zwei Fragen, die fast immer früh kommen, sind separat beantwortet: Datenschutz bei KI und Förderung in Baden-Württemberg.


Häufige Fragen

Was Interessenten zuerst fragen

Sind Sie eine Agentur?

Im engeren Sinn nicht. Eine Agentur vermittelt und koordiniert; hier baut derjenige, der auch berät. Für Sie ist der Unterschied praktisch: Es gibt keine Schicht zwischen dem Gespräch und dem, was am Ende läuft — und niemanden, der Verantwortung an einen Dienstleister weiterreicht.

Was ist der Unterschied zu Anbietern, die fertige Software weiterverkaufen?

Viele Angebote am Markt sind dieselbe Plattform mit anderem Logo und Aufschlag. Das kann genügen, wenn Ihr Fall dem Standard entspricht — dann sollte man es auch so machen und nicht bauen. Interessant wird es dort, wo Standard nicht passt: eigene Systeme, eigene Abläufe, Daten, die das Haus nicht verlassen dürfen. Genau dafür ist ein gebautes System da.

Arbeiten Sie auch außerhalb von Baden-Württemberg?

Ja, der Betrieb läuft ohnehin remote. In Freiburg, Lahr, Offenburg und dem Ortenaukreis sind persönliche Termine unkompliziert möglich; für alles andere reicht Video. Die Entfernung entscheidet selten über den Projekterfolg — die Klarheit des Prozesses schon.

Wie fängt eine Zusammenarbeit an?

Mit einem Gespräch über einen konkreten Ablauf, nicht über Technologie. Danach steht schriftlich, was gebaut wird, in welcher Reihenfolge und woran sich messen lässt, ob es funktioniert hat. Erst dann wird gebaut.

Was kostet die Zusammenarbeit?

Das ergibt sich aus dem Umfang: wie oft der Prozess läuft, wie viele Ausnahmen es gibt, welche Systeme angebunden werden. Eine Zahl vor diesem Gespräch wäre entweder geraten oder so allgemein, dass sie niemandem hilft.

Was passiert nach der Übergabe?

Sie bekommen das System mit Dokumentation — es gehört Ihnen und läuft dort, wo Sie es haben wollen. Weiterentwicklung ist möglich, aber keine Bedingung: Ein System, das nur mit dauerhafter Betreuung des Erbauers funktioniert, ist schlecht gebaut.


Erzählen Sie von einem Ablauf, nicht von einer Technologie

Zwei Sätze genügen für den Anfang. Danach lässt sich sagen, ob gebaut werden muss — oder ob es einen einfacheren Weg gibt.